Morgenrot

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Morgenrot (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Morgenrot

Genitiv des Morgenrots

Dativ dem Morgenrot

Akkusativ das Morgenrot

[1] Morgenrot in England.

Worttrennung:

Mor·gen·rot, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈmɔʁɡn̩ˌʁoːt], [ˈmɔʁɡŋ̩ˌʁoːt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Morgenrot (Info), Lautsprecherbild Morgenrot (Info)

Bedeutungen:

[1] rötliche Färbung des Himmels bei Sonnenaufgang

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Morgen und Rot, aus dem Mittelhochdeutschen morgenrōt und dem Spätalthochdeutschen morganrōt hervorgegangen, belegt seit der Zeit um 1000.[1][2]

Synonyme:

[1] Morgenröte, Aurora

Sinnverwandte Wörter:

[1] Morgendämmerung, Morgengrauen, Sonnenaufgang

Gegenwörter:

[1] Abendrot

Beispiele:

[1] Einer alten Bauernregel zufolge kündigt ein kräftiges Morgenrot schlechtes Wetter an.
[1] Trittst im Morgenrot daher, Seh’ ich dich im Strahlenmeer, Dich, du Hocherhabener, Herrlicher![3]
[1] „Das musste das Morgenrot sein, das viel zu frühe Morgenrot, das der Schnee reflektierte.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Morgenrot
[1] Wikiquote: Zitate zum Thema „Morgenrot
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Morgenroth
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Morgenrot
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Morgenrot
[1] The Free Dictionary „Morgenrot
[1] Duden online „Morgenrot
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMorgenrot

Quellen:

  1. http://www.duden.de/rechtschreibung/Morgenrot
  2. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Morgenrot
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerpsalm
  4. Mechtild Borrmann: Grenzgänger. Die Geschichte einer verlorenen deutschen Kindheit. Roman. Droemer, München 2019, ISBN 978-3-426-30608-6, Seite 128.