Kochhaube

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Kochhaube (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Kochhaube

die Kochhauben

Genitiv der Kochhaube

der Kochhauben

Dativ der Kochhaube

den Kochhauben

Akkusativ die Kochhaube

die Kochhauben

Worttrennung:

Koch·hau·be, Plural: Koch·hau·ben

Aussprache:

IPA: [ˈkɔxˌhaʊ̯bə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Kochhaube (Info)

Bedeutungen:

[1] besonders bayrisch und österreichisch: zur Berufskleidung gehörende Kopfbedeckung für Berufsköche

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs kochen und dem Substantiv Haube

Synonyme:

[1] Kochmütze

Oberbegriffe:

[1] Haube

Beispiele:

[1] „Ihre turmhohe Kochhaube wippt im Rhythmus der Rührbewegungen. Mit flinker Hand bringt Melanie danach das Schwammerl-Risotto auf die bereits mit Salatblatt und Tomaten garnierten Teller.“[1]
[1] „Hinter einer Anrichte stehen die Köche mit Kochhaube in blau-rot kariertem Rock und grinsen über alle vier Backen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Duden online „Kochhaube
[1] Ulrich Ammon et al. (Herausgeber): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 978-3-11-016574-6, DNB 972128115 „Kochhaube“, Seite 422.
[1] Jakob Ebner: Duden, Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04984-4 „Kochhaube“, Seite 211.
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kochhaube

Quellen:

  1. Klaus Höfler: Land „übererfüllt“ Quote. In: DiePresse.com. 21. Mai 2005, ISSN 1563-5449 (URL, abgerufen am 6. Januar 2015).
  2. Wolf-Ulrich Cropp: Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7701-8280-0, Seite 57.