Geruchsrezeptor

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Geruchsrezeptor (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Geruchsrezeptor

die Geruchsrezeptoren

Genitiv des Geruchsrezeptors

der Geruchsrezeptoren

Dativ dem Geruchsrezeptor

den Geruchsrezeptoren

Akkusativ den Geruchsrezeptor

die Geruchsrezeptoren

Worttrennung:

Ge·ruchs·re·zep·tor, Plural: Ge·ruchs·re·zep·to·ren

Aussprache:

IPA: [ɡəˈʁʊxsʁeˌt͡sɛptoːɐ̯], [ɡəˈʁuːxsʁeˌt͡sɛptoːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Geruchsrezeptor (Info)

Bedeutungen:

[1] Biologie, Physiologie, Zelle: Struktur zur Wahrnehmung von Geruch, genauer Nervenzellen der Riechschleimhaut

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Geruch und Rezeptor, mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Sinn, Organ

Beispiele:

[1] „Geruchsrezeptoren (synonym olfaktorische Rezeptoren) sind auf chemische Reize reagierende Rezeptoren (Chemorezeptoren), die insbesondere an der Wahrnehmung des Geruchs (olfaktorische Wahrnehmung) beteiligt sind.“[1]
[1] „Während die molekulare Biologie und zellbiologische Charakterisierung der vermeintlichen Membranrezeptoren überzeugend darauf hindeutet, daß es sich tatsächlich um Geruchsrezeptoren handelt, stehen direkte Nachweise der Funktion dieser Gene aufgrund experimenteller Probleme bis heute aus.“[2]
[1] „Ein Schwerpunkt ist hier, die Aufklärung der molekularen Mechanismen der Interaktion von Schlüsselaromastoffen und ihren Gemischen mit den 390 menschlichen Geruchsrezeptoren und anderen Biomolekülen, z.B. Ionenkanälen. “[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 2] Wikipedia-Artikel „Geruchsrezeptor
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geruchsrezeptor
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGeruchsrezeptor

Quellen:

  1. Geruchsrezeptor (Protein) www.chemie.de, abgerufen am 23. April 2014
  2. Geruchsrezeptoren gehören zur Familie der G-Protein bindenden Transmembranproteine www.zum.de, abgerufen am 23. April 2014
  3. Programmbereich III. Physiologische Wirkung von Lebensmittelinhaltsstoffen www.dfal.de, abgerufen am 23. April 2014