Armbanduhr

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Armbanduhr (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Armbanduhr die Armbanduhren
Genitiv der Armbanduhr der Armbanduhren
Dativ der Armbanduhr den Armbanduhren
Akkusativ die Armbanduhr die Armbanduhren
[1] eine Armbanduhr

Worttrennung:

Arm·band·uhr, Plural: Arm·band·uh·ren

Aussprache:

IPA: [ˈaʁmbantˌʔuːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Armbanduhr (Info), Lautsprecherbild Armbanduhr (österreichisch) (Info) Plural: Lautsprecherbild Armbanduhren (Info) Lautsprecherbild Armbanduhren (österreichisch) (Info)

Bedeutungen:

[1] eine an einem Armband befestigte Uhr

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Armband und Uhr

Oberbegriffe:

[1] Uhr

Unterbegriffe:

[1] Goldarmbanduhr, Quarz-Armbanduhr

Beispiele:

[1] Er trägt an seinem linken Handgelenk eine vornehme Armbanduhr.
[1] In den 1960er Jahren war es noch nicht selbstverständlich, eine Armbanduhr zu haben. Heute ist sie schon fast nicht mehr notwendig, weil jedes Handy oder Smartphone die Zeit anzeigt.
[1] „Ich blickte auf das Leuchtzifferblatt meiner Armbanduhr.[1]
[1] „Ich hatte meine Armbanduhr die ganze Nacht anbehalten, und als ich darauf schaute, sah ich, dass es schon acht Uhr war.“[2]
[1] „Der junge Mann blickte unmerklich auf seine Armbanduhr.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Armbanduhr
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Armbanduhr
[1] canoo.net „Armbanduhr
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonArmbanduhr

Quellen:

  1. Claus D. Wagner: An der Kette in Puerto Limon. Das dramatische Schicksal einer deutschen Schiffsbesatzung. Kabel, Hamburg 1996, ISBN 3-8225-0361-4, Seite 73
  2. Hanns-Josef Ortheil: Die Berlinreise. Roman eines Nachgeborenen. Luchterhand, München 2014, ISBN 978-3-630-87430-2, Seite 62.
  3. Robert Neumann: Ein unmöglicher Sohn. Roman. Desch, München/Wien/Basel 1972, ISBN 3-420-04638-3, Seite 90.