Alimente

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Alimente (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ

die Alimente

Genitiv

der Alimente

Dativ

den Alimenten

Akkusativ

die Alimente

Worttrennung:

kein Singular, Plural: Ali·men·te

Aussprache:

IPA: [aliˈmɛntə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Alimente (Info), Lautsprecherbild Alimente (Österreich) (Info)
Reime: -ɛntə

Bedeutungen:

[1] Geldbetrag, der regelmäßig für jemandes Lebensunterhalt zu entrichten ist

Herkunft:

im 15. Jahrhundert von lateinisch alimentum → laNahrungsmittel, Lebensmittel“ entlehnt, heutige Form 17. Jahrhundert[1]

Synonyme:

[1] Unterhalt, Unterhaltsbeitrag, Unterhaltsgeld, Unterhaltszahlung

Beispiele:

[1] Er muss Alimente für seine geschiedene Frau und die beiden Kinder bezahlen.
[1] „Der ältere Bruder Lothar-Günther wird für ihn eine Art Ersatzvater, denn beide leiblichen Väter bekennen sich nicht zu ihren Söhnen und zahlen keine Alimente.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Alimente zahlen (müssen)

Wortbildungen:

alimentieren

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Alimente
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Alimente
[*] canoonet „Alimente
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Alimente
[1] The Free Dictionary „Alimente
[1] Duden online „Alimente
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAlimente

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Aliment“, Seite 30.
  2. Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2, Seite 17.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: anleimte, e-mailten, leimte an, Melanite