rauch
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rauch (Deutsch) [Bearbeiten]
Adjektiv [Bearbeiten]
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| rauch | raucher | am rauchesten |
| Alle weiteren Formen: rauch (Deklination) | ||
Worttrennung:
- rauch, Komparativ: rau·cher, Superlativ: am rau·ches·ten
Aussprache:
- IPA: [ʀaʊ̯χ], Komparativ: [ˈʀaʊ̯χɐ], Superlativ: [ˈʀaʊ̯χəstn̩]
- Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ: —
- Reime: -aʊ̯χ
Bedeutungen:
- [1] Kürschnerei: dicht in Bezug auf Haare
- [2] veraltet: voller Haare oder Federn
Herkunft:
- Das Adjektiv ist eine Nebenform von rau.[1] Sie entstand aus der unflektierten Form rūch, die im Mittelhochdeutschen vorkam und zu den Vorformen von rau gehört.[2]
Synonyme:
- [1] dicht
Beispiele:
- [1] Dieses Fell ist rauch.
- [2] Der Mann hat eine rauche Haut.
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-05504-9, „rauch“, Seite 1277
- [2] Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, unter „rauh“, Seite 1090
- [2] Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart „rauch“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-05504-9, „rauch“, Seite 1277
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, unter „rauh“, Seite 1090
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