Ratze

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ratze (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ die Ratze die Ratzen
Genitiv der Ratze der Ratzen
Dativ der Ratze den Ratzen
Akkusativ die Ratze die Ratzen

Worttrennung:

Rat·ze, Plural: Rat·zen

Aussprache:

IPA: [ˈʀaʦə], Plural: [ˈʀaʦn̩]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] landschaftlich: Ratte

Oberbegriffe:

[1] Nagetier
[1] Ungeziefer

Beispiele:

[1] „Franz: [...] Was kann so eine Ratze einem Löwen?“[1]

Abgeleitete Begriffe:

[1] Ratzenfänger, Ratzenfalle

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Ratze
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Ratze
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ratze
[*] canoo.net „Ratze

Quellen:

  1. Friedrich Schiller: Die Räuber, 2. Akt, 1. Szene


[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Ratze die Ratze
Genitiv des Ratzes der Ratze
Dativ dem Ratze den Ratzen
Akkusativ den Ratze die Ratze

Worttrennung:

Rat·ze, Plural: Rat·ze

Aussprache:

IPA: [ˈʀaʦə], Plural: [ˈʀaʦə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] kurz für: Ratzefummel (Schülersprache für Radiergummi)

Herkunft:

[1] Das Wort stammt aus der Schülersprache, das eine Anlehnung an ratzen ist, das sich auf das Verb ratschen bezieht und soviel wie radieren und fummeln bedeutet.[1]

Beispiele:

[1]

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7

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