Laffe
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[Bearbeiten] Laffe (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Laffe | die Laffen |
| Genitiv | des Laffen | der Laffen |
| Dativ | dem Laffen | den Laffen |
| Akkusativ | den Laffen | die Laffen |
Worttrennung:
- Laf·fe, Plural: Laf·fen
Aussprache:
- IPA: [ˈlafə], Plural: [ˈlafn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich, abwertend: eitler Mensch
Synonyme:
- [1] Geck
Beispiele:
- [1] „"Der Laffe möge erst etwas lernen, bevor er mich beurteilt!" soll der erregte Meister ausgerufen haben.“[1]
- [1] „»Verdammt«, schimpfte Martens, »da füttert man die Laffen durch, und dann sitzt man allein in der Tinte. Was woll'n Sie eigentlich von mir?«“[2]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Laffe“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Laffe“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Laffe“
- [*] canoo.net „Laffe“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Laffe“
Quellen:
- ↑ Die Heroen der deutschen Tonkunst: für die musikstudierende Jugend, sowie für alle Freunde der Tonkunst, Martin Rabe, G. Wigand, 1890, Seite 195
- ↑ Die Tochter der Venezianerin, Christa Kanitz, BASTEI LÜBBE, 2008, ISBN 340415939X, Seite 102
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