Dandy
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
[Bearbeiten] Dandy (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Dandy | die Dandys |
| Genitiv | des Dandys | der Dandys |
| Dativ | dem Dandy | den Dandys |
| Akkusativ | den Dandy | die Dandys |
Worttrennung:
- Dan·dy, Plural: Dan·dys
Aussprache:
- IPA: [ˈdɛndi], Plural: [ˈdɛndis]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Mann, der in extravaganter, betont modischer Aufmachung auftritt
Herkunft:
Sinnverwandte Wörter:
Oberbegriffe:
- [1] Mann
Beispiele:
- [1] „Lächerlichkeit tötet nicht, aber ist ein wirksames Präventivmittel gegen die latente Verspießerung; der Mut zum Ridiculen: die Waffe des »Dandy«, des Baudelairischen Ritters, ...“[2]
- [1] „Und was ein richtiger Dandy war, der von der Welt etwas verstand, entschloß sich überhaupt nicht, hineinzugehen, sondern die Sache mehr platonisch zu genießen, als Schauspiel gewissermaßen, von außen, als Zusammenklang, mit der überlegenenen Intelligenz dessen, den die Realität nur als Widerspruch nicht mehr enttäuschen kann.“[3]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Dandy“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Dandy“
- [1] canoo.net „Dandy“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Dandy“
- [1] The Free Dictionary „Dandy“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4, Stichwort: „Dandy“.
- ↑ Walter Mehring: Die verlorene Bibiothek. Autobiographie einer Kultur. Heyne, München 1972, Seite 133 (Deutsche Erstausgabe 1952)
- ↑ Hugo Ball: Flametti oder vom Dandysmus der Armen. Aufbau, Berlin/Weimar 1989, ISBN 3-351-01401-5, Zitat Seite 89. Erstveröffentlichung 1918.