Kanonenofen
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[Bearbeiten] Kanonenofen (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Kanonenofen | die Kanonenöfen | |||||||
| Genitiv | des Kanonenofens | der Kanonenöfen | |||||||
| Dativ | dem Kanonenofen | den Kanonenöfen | |||||||
| Akkusativ | den Kanonenofen | die Kanonenöfen | |||||||
Worttrennung:
- Ka·no·nen·ofen, Plural: Ka·no·nen·öfen
Aussprache:
- IPA: [kaˈnoːnənˌʔoːfn̩], Plural: [kaˈnoːnənˌʔøːfn̩]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] zylindrischer Eisenofen
Herkunft:
- Determinativkompositum aus Kanone, Fugenelement -n und Ofen
Oberbegriffe:
- [1] Ofen
Beispiele:
- [1] „Sie hat seine kleine Zinkwanne noch mit ihm die Treppe hinaufgetragen, die drei Eimer Wasser hat sie selbst eingefüllt, einen Eimer hat Gottselig zum Sieden auf den Kanonenofen gestellt, die Schere hat er darin versenkt.“[1]
- [1] „Über dem Hof schwebte Musik, wurde von der düsteren Wand der Scheune zurückgeworfen und kam durch das Rohr des Kanonenofens in den Hühnerstall, wo die Mutter sich auf einen langen Abend eingerichtet hatte.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Kanonenofen“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kanonenofen“
- [1] canoo.net „Kanonenofen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kanonenofen“
Quellen:
- ↑ Manfred Krug: Mein schönes Leben. Econ, München 2003, S. 69. ISBN 3-430-15733-1.
- ↑ Arno Surminski: Kudenow oder An fremden Wassern weinen. Roman. Hoffmann und Campe, Hamburg 1978, Seite 237. Kein ISBN.
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