Betroffenheit
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Betroffenheit (Deutsch) [Bearbeiten]
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Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Betroffenheit | die Betroffenheiten |
| Genitiv | der Betroffenheit | der Betroffenheiten |
| Dativ | der Betroffenheit | den Betroffenheiten |
| Akkusativ | die Betroffenheit | die Betroffenheiten |
Worttrennung:
- Be·trof·fen·heit, Plural: Be·trof·fen·hei·ten
Aussprache:
- IPA: […], Plural: […]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] meist Singular: das Betroffensein, die Bestürzung
Herkunft:
- Derivation (Ableitung) zum Adjektiv betroffen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -heit
Beispiele:
- [1] „In entrückten Augenblicken träumt Kah davon, "Bernatzki rauszuschmeißen". Hoffnungslos bei Beamten mit über dreißig Dienstjahren. Oder Hubert Röckmann, Religionslehrer und Alt-68er, bei Schülern bekannt als der, "der sich die Haare in der Friteuse wäscht" und der ständig Betroffenheit verbreitet. Unablässig organisiert er Menschenketten, Schweigekreise oder Friedensgottesdienste.“[1]
- [1] „Die ließen sich gern auf ihrem Weg zum Einkauf ablenken, zeigten Betroffenheit über das Geschehene und zögerten nicht, den Spendentopf zu füllen: 2792 Euro kamen zusammen.“[2]
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Betroffenheit“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Betroffenheit“
- [1] canoo.net „Betroffenheit“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Betroffenheit“
- [1] Duden online „Betroffenheit“
Quellen: