Auslaut
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[Bearbeiten] Auslaut (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Auslaut | die Auslaute |
| Genitiv | des Auslaut(e)s | der Auslaute |
| Dativ | dem Auslaut | den Auslauten |
| Akkusativ | den Auslaut | die Auslaute |
Silbentrennung:
- Aus·laut, Plural: Aus·lau·te
Aussprache:
- IPA: [ˈaʊ̯sˌlaʊ̯t], Plural: [ˈaʊ̯sˌlaʊ̯tə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Linguistik: letzter Laut eines Wortes oder einer Silbe
- [2] Linguistik: Gruppe von Lauten nach dem Silbengipfel
Herkunft:
- [1] Ableitung des Substantivs durch Konversion des Verbstamms von auslauten
Synonyme:
- [2] Koda, Silbenkoda
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Laut
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1, 2] Der Laut [h] kommt im Deutschen im Auslaut nicht vor.
- [2] Gross stellt unter dem Begriff Auslaut die mögliche Struktur von Konsonantengruppen im Silbenauslaut dar.[1]
Abgeleitete Begriffe:
- [1, 2] Auslautgesetz, Auslautverhärtung
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Auslaut“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Auslaut“
- [1] canoo.net „Auslaut“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Auslaut“
- [1] Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002. Stichwort: „Semem“. ISBN 3-520-45203-0.
- [1] Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe: Metzler Lexikon Sprache. Dritte, neubearbeitete Auflage, Stichwort: „Semem“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2005. ISBN 978-3-476-02056-7.
- [1] Theodor Lewandowski: Linguistisches Wörterbuch. 4., neu bearbeitete Aufl. Quelle & Meyer, Heidelberg 1985, Stichwort: „Semem“. ISBN 3-494-02050-7.
Quellen:
- ↑ Harro Gross: Einführung in die germanistische Linguistik. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage, neu bearbeitet von Klaus Fischer. Iudicium, München 1998, S. 44. ISBN 3-89129-240-6
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