Tamale
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Tamale (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Tamale | die Tamales |
| Genitiv | der Tamale | der Tamales |
| Dativ | der Tamale | den Tamales |
| Akkusativ | die Tamale | die Tamales |
Worttrennung:
- Ta·ma·le, Plural: Ta·ma·les
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] Mexiko und Mittelamerika: aus Maismehl gebackener Fladen
Herkunft:
Oberbegriffe:
- [1] Fladenbrot
Beispiele:
- [1] „Sofort standen sie von ihrem Außentisch in einem Café auf, warfen mit Tamale getränkte Pappteller in den Müll, gingen in den Juwelierladen auf der anderen Straßenseite und erschossen den Mann, den sie verfolgt hatten, zusammen mit seiner Frau und zwei Leibwächtern.“[1]
- [1] „Die Tamales waren mit dekorativen Mustern verziert wie etwa einer Muschel, umrahmt von roten Bohnen.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Mexiko und Mittelamerika: aus Maismehl gebackener Fladen
|
- [1] Wikipedia-Artikel „Tamale (Gericht)“
Quellen:
- ↑ Mark Greaney: The Gray Man - Tod eines Freundes. Festa, Leipzig 2020, ISBN 978-3-86552-821-6, Seite 471.
- ↑ Camilla Townsend: Fünfte Sonne. Eine neue Geschichte der Azteken. C.H.Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-79817-7, Seite 107.
Substantiv, n, Toponym
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | (das) Tamale | — |
| Genitiv | (des Tamale) (des Tamales) Tamales |
— |
| Dativ | (dem) Tamale | — |
| Akkusativ | (das) Tamale | — |
Anmerkung zum Artikelgebrauch:
- Der Artikel wird gebraucht, wenn „Tamale“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht. Ansonsten, also normalerweise, wird kein Artikel verwendet.
Worttrennung:
- Ta·ma·le, kein Plural
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] Stadt im Norden Ghanas
Beispiele:
- [1] „Doch Lartey entschied, das Büro eines Assistant Superintendents zu nehmen, das gerade verfügbar war, weil der ASP einen Auftrag in Tamale bearbeitete.“[1]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Stadt im Norden Ghanas
- [1] Wikipedia-Artikel „Tamale (Ghana)“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Tamale“
- [1] wissen.de – Lexikon „Tamale“
Quellen:
- ↑ Kwei Quartey: Accra. Lübbe, Bergisch Gladbach 2012, ISBN 978-3-7857-6066-6, Seite 72.
