Steganografie

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Steganografie (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Steganografie

Genitiv der Steganografie

Dativ der Steganografie

Akkusativ die Steganografie

Alternative Schreibweisen:

Steganographie

Worttrennung:

Ste·ga·no·gra·fie, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ʃteɡanoɡʁaˈfiː], [steɡanoɡʁaˈfiː]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Steganografie (Info)
Reime: -iː

Bedeutungen:

[1] Kunst und Wissenschaft der verborgenen Speicherung oder Übermittlung von Informationen

Herkunft:

aus griechisch στεγανογραφία (steganographia) → grc[1], dem griechisch:στεγανός (steganos) = bedeckt und γράφειν (graphein) = schreiben zugrundeliegen

Oberbegriffe:

[1] Kryptologie

Beispiele:

[1] „Bei der Steganografie kann ein uneingeweihter Dritter das Vorhandensein eines geheimen Datenaustausches oder einer geheimen Datenspeicherung nicht erkennen.“[2]

Wortbildungen:

steganografisch

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Steganografie
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Steganografie“
[1] Duden online „Steganografie
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Steganografie
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSteganografie
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Steganografie

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Steganografie“
  2. http://www.fhstp.ac.at/forschung/institute_bereiche/institutfueritsicherheitsforschung/unsereschwerpunkte/steganografie-antiforensik