Silberarbeit

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Silberarbeit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Silberarbeit

die Silberarbeiten

Genitiv der Silberarbeit

der Silberarbeiten

Dativ der Silberarbeit

den Silberarbeiten

Akkusativ die Silberarbeit

die Silberarbeiten

Worttrennung:

Sil·ber·ar·beit, Plural: Sil·ber·ar·bei·ten

Aussprache:

IPA: [ˈzɪlbɐˌʔaʁbaɪ̯t]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] kein Plural: die Bearbeitung und Verarbeitung von Silber als Kunsthandwerk
[2] Ergebnis von [1]; aus Silber bestehender/gefertigter Kunstgegenstand

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Silber und Arbeit

Oberbegriffe:

[1, 2] Arbeit

Beispiele:

[1]
[2] „Deutsche Silberarbeiten mußten bis zum Jahre 1888, als das Deutsche Reich eine einheitliche Stempelung vorschrieb (…), mindestens zwei Zeichen haben: das Musterzeichen, mit dem der Goldschmied die jeweils von der Zunft vorgeschriebene Legierung garantierte, und das Beschauzeichen, den Kontrollstempel der Zunft.“[1]

Wortbildungen:

Silberarbeiter

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Silberarbeit
[*] canoonet „Silberarbeit
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Silberarbeit
[2] Duden online „Silberarbeit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSilberarbeit
[1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Silberarbeit
[2] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Seite 1618, Stichwort „Silberarbeit“
[1, 2] Joachim Heinrich Campe: Wörterbuch der deutschen Sprache. Vierter Theil. S und T, Braunschweig 1810 (Internet Archive), Seite 437, Stichwort „Silberarbeit“

Quellen:

  1. Heidi Düri: Silberfälschern auf der Spur. In: Zeit Online. Nummer 40/1971, 1. Oktober 1971, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 4. August 2018).