Rekultivierung

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Rekultivierung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Rekultivierung

die Rekultivierungen

Genitiv der Rekultivierung

der Rekultivierungen

Dativ der Rekultivierung

den Rekultivierungen

Akkusativ die Rekultivierung

die Rekultivierungen

Worttrennung:

Re·kul·ti·vie·rung, Plural: Re·kul·ti·vie·run·gen

Aussprache:

IPA: [ʁekʊltiˈviːʁʊŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Rekultivierung (Info)
Reime: -iːʁʊŋ

Bedeutungen:

[1] Ökologie: erneute Urbarmachung von durch menschlichen Einfluss (meist Bergbau oder Deponien) unfruchtbar gewordenem Land

Herkunft:

Ableitung zum Stamm des Verbs rekultivieren mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung

Beispiele:

[1] „Man müsse im Vorfeld wissen, wie die Gesamtplanung aussehe, wenn Anfragen von Fachbehörden oder Ämtern, vor allem mit der Fragestellung der Rekultivierung, kämen.“[1]
[1] „Der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbetal bekommt vom Land 425 000 Euro Fördermittel für die Rekultivierung der Deponie Nossen (Landkreis Meißen).“[2]

Wortbildungen:

[1] Rekultivierungsplan

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Rekultivierung
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Rekultivierung
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalRekultivierung
[1] The Free Dictionary „Rekultivierung
[1] wissen.de – Wörterbuch „Rekultivierung
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Rekultivierung“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Rekultivierung
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Rekultivierung
[1] Duden online „Rekultivierung

Quellen:

  1. Rekultivierung: Kiesgrube bleibt ein Loch. In: merkur.de. 30. Januar 2017, ISSN 2510-4179 (URL, abgerufen am 13. Juli 2020).
  2. Süddeutsche Zeitung: Rekultivierung von Deponie Nossen: 425 000 Euro Fördermittel. In: sueddeutsche.de. 14. August 2019, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 13. Juli 2020).