Pontonbrücke

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Pontonbrücke (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Pontonbrücke

die Pontonbrücken

Genitiv der Pontonbrücke

der Pontonbrücken

Dativ der Pontonbrücke

den Pontonbrücken

Akkusativ die Pontonbrücke

die Pontonbrücken

Worttrennung:

Pon·ton·brü·cke, Plural: Pon·ton·brü·cken

Aussprache:

IPA: [ˈpɔntɔŋˌbʁʏkə], [pɔnˈtoːnˌbʁʏkə], [pɔ̃ˈtɔ̃ːˌbʁʏkə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] eine Brücke, die auf Kähnen, Pontons oder zylindrischen Schwimmkörpern ruht

Herkunft:

belegt seit dem 19. Jahrhundert[1]
Determinativkompositum aus Ponton und Brücke

Synonyme:

[1] Schiffbrücke/Schiffsbrücke, Schwimmbrücke

Oberbegriffe:

[1] Brücke

Beispiele:

[1] „Von Oppeln her rollt schweres Gerät nach, die Rote Armee probiert den Aufbau einer Pontonbrücke.“[2]
[1] „… Friedrich Freiherr von Magdeburg […] ließ während der Schlacht bei Aspern (21./22. Mai 1809) von Klosterneuburg aus unbemannte, schwerbeladene Schiffe auf der Donau gegen die von den Franzosen errichtete Pontonbrücke bei der Lobau treiben; die Zerstörung der Brücke unterband den Nachschub, worauf Napoleon das Schlachtfeld räumte.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Pontonbrücke
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pontonbrücke
[*] canoonet „Pontonbrücke
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPontonbrücke
[1] The Free Dictionary „Pontonbrücke
[1] Duden online „Pontonbrücke

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Ponton“.
  2. Hans-Dieter Rutsch: Aus Mechthild wurde Magda. In: Als die Deutschen weg waren. Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. 6. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2013, ISBN 978-3-499-62204-5, Seite 25-83, Zitat Seite 29f.
  3. Wien Geschichte Wiki: Magdeburgstraße, in der Fassung vom 3. Jänner 2016