Parteilinie
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Parteilinie (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Parteilinie | die Parteilinien |
| Genitiv | der Parteilinie | der Parteilinien |
| Dativ | der Parteilinie | den Parteilinien |
| Akkusativ | die Parteilinie | die Parteilinien |
Worttrennung:
- Par·tei·li·nie, Plural: Par·tei·li·ni·en
Aussprache:
- IPA: [paʁˈtaɪ̯ˌliːni̯ə]
- Hörbeispiele:
Parteilinie (Info)
Bedeutungen:
- [1] generelle Tendenz/Richtschnur für die Aktionen einer Partei
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Partei und Linie
Oberbegriffe:
- [1] Linie
Beispiele:
- [1] „Aber seine linke Einstellung stimmte mit keiner Parteilinie überein.“[1]
- [1] „Er war einmal von der Parteilinie abgewichen und hatte diesen Regelverstoß mit drakonischen Folgen zu bezahlen.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] generelle Tendenz/Richtschnur für die Aktionen einer Partei
- [1] Wikipedia-Artikel „Parteilinie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Parteilinie“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Parteilinie“
- [*] The Free Dictionary „Parteilinie“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Parteilinie“.
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Parteilinie“
Quellen:
- ↑ Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter. Lebensgeschichten und Dokumente. 2. Auflage. Wallstein, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5388-6, Seite 41.
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 307. 1. Auflage 2025.