Notizblock

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Notizblock (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Notizblock

die Notizblöcke

Genitiv des Notizblocks
des Notizblockes

der Notizblöcke

Dativ dem Notizblock
dem Notizblocke

den Notizblöcken

Akkusativ den Notizblock

die Notizblöcke

[1] Notizblock mit Bleistift

Worttrennung:

No·tiz·block, Plural: No·tiz·blö·cke

Aussprache:

IPA: [noˈtiːt͡sˌblɔk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Notizblock (Info)

Bedeutungen:

[1] kleiner Schreibblock aus Papier, der zum Aufschreiben von Notizen dient

Herkunft:

Determinativkompositum aus Notiz und Block

Beispiele:

[1] Vielleicht haben Sie jedoch auch einen ganz anderen Spieler auf Ihrem Notizblock, wenn es darum geht, den besten Akteur der FIFA Klub-WM 2009 zu suchen.[1]
[1] „Der Notizblock lag bereits geöffnet auf dem Tisch.“[2]
[1] „Mit Notizblock und Stift begaben sie die 15- und 16-Jährigen auf dem Schulhof, in der U-Bahn oder in den Straßen von Berlin-Kreuzberg auf die Suche nach Wörtern, die typisch für Kiezdeutsch sind.“[3]
[1] „Ich habe dann auch meinen Notizblock aus dem Rucksack geholt und die gerade gelesenen Fremdworte aufgeschrieben.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Notizblock
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalNotizblock
[1] The Free Dictionary „Notizblock
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Notizblock
[1] Duden online „Notizblock

Quellen:

  1. „Wer wird bester Spieler?“ (FIFA.com, Dienstag 15. Dezember 2009)
  2. Juri Rytchëu: Traum im Polarnebel. Unionsverlag, Zürich 1991, ISBN 978-3-293-20351-8, Seite 89
  3. Heike Kampe: Stadtgespräche. Sprachwissenschaft zum Mitmachen. In: Portal Wissen. Das Forschungsmagazin der Universität Potsdam. Nummer 1/2013, ISSN 2194-4237, Seite 42
  4. Hanns-Josef Ortheil: Die Berlinreise. Roman eines Nachgeborenen. Luchterhand, München 2014, ISBN 978-3-630-87430-2, Seite 45.