Nassrasur

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Nassrasur (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Nassrasur

die Nassrasuren

Genitiv der Nassrasur

der Nassrasuren

Dativ der Nassrasur

den Nassrasuren

Akkusativ die Nassrasur

die Nassrasuren

[1] Mann bei der Nassrasur

Nicht mehr gültige Schreibweisen:
Naßrasur

Worttrennung:
Nass·ra·sur, Plural: Nass·ra·su·ren

Aussprache:
IPA: [ˈnasʁaˌzuːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Nassrasur (Info)

Bedeutungen:
[1] Bartentfernung unter der Verwendung von Wasser und Rasierseife oder ähnlicher schäumender Substanzen

Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Adjektiv nass und dem Substantiv Rasur

Gegenwörter:
[1] Trockenrasur

Oberbegriffe:
[1] Rasur

Beispiele:
[1] Ich habe mich heute morgen bei der Nassrasur geschnitten.
[1] „Die von der Presse prompt gehässig propagierte energiesparende Nassrasur amüsierte mich - inzwischen Teenie und dank Bruno ohne Aufnahmsprüfung ins Gymnasium aufgestiegen - schon eher.“[1]
[1] „Die ÖVP meinte etwa, noch besser als die Nassrasur wäre, wenn sich alle Männer Vollbärte wachsen ließen.“[2]
[1] „Die Nassrasur bringt erheblich mehr an Umsatz: Pinsel und Rasierschaum, scharfe Klingen und Pflegemittel danach.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Rasur
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nassrasur
[*] canoonet „Nassrasur
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonNassrasur
[1] The Free Dictionary „Nassrasur

Quellen:

  1. Luise Ungerböck: Autofreie Nassrasur. In: Der Standard digital. 31. Oktober 2010 (URL, abgerufen am 10. April 2017).
  2. Harald Waiglein: Auf Fernreisen verzichten und nur noch nass rasieren. In: Wiener Zeitung Online. 6. März 2007 (URL, abgerufen am 10. April 2017).
  3. Jana Friedrichsen: Frauen abschleppen ab 50. epubli, Seite 47 (Google Books)