Milchzahn

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Milchzahn (Deutsch)[Bearbeiten]

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Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Milchzahn

die Milchzähne

Genitiv des Milchzahnes
des Milchzahns

der Milchzähne

Dativ dem Milchzahn
dem Milchzahne

den Milchzähnen

Akkusativ den Milchzahn

die Milchzähne

Worttrennung:

Milch·zahn, Plural: Milch·zäh·ne

Aussprache:

IPA: [ˈmɪlçˌt͡saːn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Milchzahn (Info) Lautsprecherbild Milchzahn (Österreich) (Info)

Bedeutungen:

[1] Anatomie: Zahn im Milchgebiss; Zahn, der bei Menschen und einigen Säugetieren im Säuglingsalter wächst und später ausfällt

Herkunft:

Determinativkompositum aus Milch und Zahn; seit dem 16. Jahrhundert belegt. Es erklärt sich daraus, dass die ersten Milchzähne bereits erscheinen, wenn das Kind noch gestillt wird (Muttermilch bekommt).[1]

Oberbegriffe:

[1] Zahn

Beispiele:

[1] Es ist wichtig, Milchzähne ebenso gut zu pflegen wie die Bleibenden, da sonst Karies entsteht, die für Kinder nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch die Dauerzähne schädigt.
[1] „Das Milchgebiss besteht aus 20 Zähnen. Diese werden auch Milchzähne genannt.“[2]
[1] „Meist sind bis zum Alter von 2 1/2 Jahren alle Milchzähne durchgebrochen.“[3]
[1] „Die Milchzähne sind die Platzhalter für das kommende "richtige" Gebiss - sie sollten genauso gut gepflegt werden.“[4]
[1] „Oben wackelte ein Milchzahn.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Milchgebiss
[1] Duden online „Milchzahn
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Milchzahn
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Milchzahn
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMilchzahn

Quellen:

  1. Duden. Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, Artikel „Milch“. ISBN 3-411-04073-4
  2. Internetbeleg
  3. Internetbeleg
  4. Internetbeleg
  5. Gerhard Henschel: Kindheitsroman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-03171-4, Seite 74.