Marktwirtschaft

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Marktwirtschaft (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Marktwirtschaft

die Marktwirtschaften

Genitiv der Marktwirtschaft

der Marktwirtschaften

Dativ der Marktwirtschaft

den Marktwirtschaften

Akkusativ die Marktwirtschaft

die Marktwirtschaften

Worttrennung:

Markt·wirt·schaft, Plural: Markt·wirt·schaf·ten

Aussprache:

IPA: [ˈmaʁktˌvɪʁtʃaft]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Wirtschaft: eine Wirtschaftsordnung, in der Produktion und Verteilung der Güter und Dienstleistungen über Angebot und Nachfrage geregelt werden

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Markt und Wirtschaft

Oberbegriffe:

[1] Wirtschaft, Wirtschaftsordnung

Unterbegriffe:

[1] freie Marktwirtschaft, soziale Marktwirtschaft

Beispiele:

[1] Der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hat als Konsequenz aus der Wirtschaftskrise eine neue Form der Marktwirtschaft gefordert.[1]
[1] „Das nennt man Wettbewerbsvorteil und ist ein Instrument der freien Marktwirtschaft, über das sich streiten lässt.“[2]
[1] „In einer Marktwirtschaft ist niemand und nichts so mächtig wie das Portemonnaie des Verbrauchers.“[3]
[1] Uns fehlen Pflegekräfte. Uns fehlen viele Pflegekräfte. Uns werden in Zukunft noch mehr fehlen. Das liegt auch an der niedrigen Bezahlung. Nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage, der Marktwirtschaft, müssten deren Löhne unmittelbar steigen. Aber seit Jahren Fehlanzeige!

Wortbildungen:

marktwirtschaftlich

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Marktwirtschaft
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Marktwirtschaft
[*] canoonet „Marktwirtschaft
[1] Duden online „Marktwirtschaft
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMarktwirtschaft
[1] The Free Dictionary „Marktwirtschaft

Quellen: