Kupfermünze

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Kupfermünze (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Kupfermünze

die Kupfermünzen

Genitiv der Kupfermünze

der Kupfermünzen

Dativ der Kupfermünze

den Kupfermünzen

Akkusativ die Kupfermünze

die Kupfermünzen

[1] eine deutsche Kupfermünze

Worttrennung:

Kup·fer·mün·ze, Plural: Kup·fer·mün·zen

Aussprache:

IPA: [ˈkʊp͡fɐˌmʏnt͡sə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Münze, die aus Kupfer oder einer Legierung mit Kupferanteil besteht

Herkunft:

Determinativkompositum zusammengesetzt aus Kupfer und Münze

Oberbegriffe:

[1] Münze

Beispiele:

[1] „Vor rund einem Jahr gab die Münze Österreich AG mit der Neujahrsmünze 2012 die erste Kupfermünze aus.“[1]
[1] „Val schob vier Kupfermünzen auf ihrer Handfläche hin und her.“[2]
[1] Ich lasse die Kinder das Pferd halten und stecke ihnen dafür ein paar Kupfermünzen zu.“[3]
[1] „Ein paar Kupfermünzen rasseln in das Boot.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Kupfermünze“, Seite 661.
[1] Duden online „Kupfermünze
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kupfermünze
[1] canoonet „Kupfermünze
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKupfermünze
[1] The Free Dictionary „Kupfermünze
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Kupfermünze

Quellen:

  1. http://www.muenzeoesterreich.at/statische_seiten/meldungen/pressemeldung_grosser-erfolg-der-kupfermuenzen
  2. David Whitehouse: Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek. Tropen, Stuttgart 2015 (übersetzt von Dorothee Merkel), ISBN 978-3-608-50148-3, Zitat Seite 214.
  3. Knut Hamsun: Im Märchenland. Rütten & Loening, Berlin 1990 (übersetzt von Cläre Greverus Mjoën, Gertrud Ingeborg Klett), ISBN 3-352-00299-1, Seite 105. Norwegisches Original 1903.
  4. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 13. Norwegisches Original 2016.