Kriegszug

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Kriegszug (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Kriegszug die Kriegszüge
Genitiv des Kriegszugs
des Kriegszuges
der Kriegszüge
Dativ dem Kriegszug
dem Kriegszuge
den Kriegszügen
Akkusativ den Kriegszug die Kriegszüge

Worttrennung:

Kriegs·zug, Plural: Kriegs·zü·ge

Aussprache:

IPA: [ˈkʁiːksˌt͡suːk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Kriegszug (Info)

Bedeutungen:

[1] militärischer Angriff

Herkunft:

Determinativkompositum aus Krieg, Fugenelement -s und Zug

Synonyme:

[1] Feldzug, Kampagne

Beispiele:

[1] „Die Schwäche der Kollaborateure wurde offenkundig, als Arminius und Flavus im Jahre 16 bei einem Kriegszug an der Weser einander gegenüberstanden.“[1]
[1] „Um den Deutschen den Vorwand für einen weiteren Kriegszug zu nehmen, bekennt sich der König um 965 zum Gott der Christen.“[2]
[1] „Insgesamt fordern Bugeauds Kriegszüge wohl mehrere Zehntausend Tote.“[3]
[1] „Sie erzählten von bedeutenden Taten, die jeden Kriegszug begleitet hatten.“[4]


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Kriegszug
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriegszug
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKriegszug
[1] Duden online „Kriegszug

Quellen:

  1. Uwe Klußmann: Rebell gegen Rom. In: Norbert F. Pötzl, Johannes Saltzwedel (Herausgeber): Die Germanen. Geschichte und Mythos. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2013, ISBN 978-3-421-04616-1, Seite 118-131, Zitat Seite 130.
  2. Joachim Telgenbüscher: Haithabu. Metropole zwischen den Meeren. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012, Seite 82-97, Zitat Seite 97.
  3. Ralf Berhorst: Ein Reich jenseits des Meeres. In: GeoEpoche: Afrika 1415-1960. Nummer Heft 66, 2014, Seite 72-83, Zitat Seite 79.
  4. Arno Surminski: Der lange Weg. Von der Memel zur Moskwa. Roman. LangenMüller, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-7844-3508-4, Seite 93.