Krapp

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Krapp (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Krapp
Genitiv des Krapps
des Krappes
Dativ dem Krapp
dem Krappe
Akkusativ den Krapp
[1] Blüten des Krapps

Worttrennung:

Krapp, kein Plural

Aussprache:

IPA: [kʀap]
Hörbeispiele: —
Reime: -ap

Bedeutungen:

[1] Botanik: Färberpflanze aus der Familie der Rötegewächse, Rubia tinctorum

Synonyme:

[1] Färberkrapp, Echte Färberröte, wissenschaftlich: Rubia tinctorum

Oberbegriffe:

[1] Rötegewächs, Pflanze

Beispiele:

[1] Mit Krapp kann mat rot färben.

Wortbildungen:

Krapplack


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Färberkrapp
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Krapp“.
[1] Duden online „Krapp
[*] canoo.net „Krapp
[1] Hermann Fischer, Wilhelm Pfleiderer: Schwäbisches Wörterbuch. In 6 Bänden. Laupp, Tübingen 1904–1936, DNB 560474512: „Krapp“, Band 4, Spalte 690

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Krapp die Krappen
Genitiv des Krappen der Krappen
Dativ dem Krappen den Krappen
Akkusativ den Krappen die Krappen
[1] ein Krapp

Worttrennung:

Krapp, Plural: Krap·pen

Aussprache:

IPA: [kʀap]
Hörbeispiele: —
Reime: -ap

Bedeutungen:

[1] mundartlich, südwestdeutsch: Krähe oder Rabe

Synonyme:

[1] Krähe, Rabe

Oberbegriffe:

[1] Rabenvogel, Vogel

Beispiele:

[1] Krappen sind gescheite Vögel.

Wortbildungen:

[1] Nachtkrapp

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Krapp
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Krapp“.
[1] Hermann Fischer, Wilhelm Pfleiderer: Schwäbisches Wörterbuch. In 6 Bänden. Laupp, Tübingen 1904–1936, DNB 560474512: „Krappe“, Band 4, Spalte 690

Ähnliche Wörter:

Grab, Grip, Rapp