Inste

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Inste (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Inste die Insten
Genitiv des Insten der Insten
Dativ dem Insten den Insten
Akkusativ den Insten die Insten

Worttrennung:

Ins·te, Plural: Ins·ten

Aussprache:

IPA: [ˈɪnstə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Inste (Info)
Reime: -ɪnstə

Bedeutungen:

[1] Geschichte: Tagelöhner in der Landwirtschaft, der von seinem feudalen Gutsherren für seine Arbeit gewöhnlich freie Wohnung und Futter für eine Kuh erhielt

Synonyme:

[1] Instmann, im Plural: Instleute

Beispiele:

[1] „[…] der Fabrikarbeiter z. B. ist weit besser dran als der arme Tagelöhner auf dem Dorf. Eigenkätner, Inste und ländliches Gesinde sind zum Teil sozial sicherer und auch besser versorgt als städtische Unterschichten.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Inste
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Inste
[1] Duden online „Inste

Quellen:

  1. Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800 – 1866. Bürgerwelt und starker Staat. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1998, ISBN 3-406-44038-X, Seite 227

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: einst, Estin, niest, Niets, niste, stein, Stein, Teins