Industriearbeiter

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Industriearbeiter (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Industriearbeiter

die Industriearbeiter

Genitiv des Industriearbeiters

der Industriearbeiter

Dativ dem Industriearbeiter

den Industriearbeitern

Akkusativ den Industriearbeiter

die Industriearbeiter

Worttrennung:

In·dus·t·rie·ar·bei·ter, Plural: In·dus·t·rie·ar·bei·ter

Aussprache:

IPA: [ɪndʊsˈtʁiːʔaʁˌbaɪ̯tɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Industriearbeiter (Info)

Bedeutungen:

[1] Person, die in einem Industriebetrieb als Arbeiter beschäftigt ist

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem Stamm des Substantivs Industrie und Arbeiter

Weibliche Wortformen:

[1] Industriearbeiterin

Oberbegriffe:

[1] Arbeiter

Beispiele:

[1] „Anders als 1945, als sich die Ansiedler hauptsächlich aus landwirtschaftlichen Hilfsarbeitern und Gewerbetreibenden rekrutierten, nahmen jetzt vermehrt akut benötigte Industriearbeiter an der Siedlungsbewegung teil.“[1]
[1] „Etwa 50000 Industriearbeiter legten aus Protest gegen den Prozess die Arbeit nieder.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Industriearbeiter
[*] canoonet „Industriearbeiter
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalIndustriearbeiter
[*] The Free Dictionary „Industriearbeiter
[1] Duden online „Industriearbeiter

Quellen:

  1. Adrian von Arburg: Abschied und Neubeginn. In: Als die Deutschen weg waren. Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. 6. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2013, ISBN 978-3-499-62204-5, Seite 185-217, Zitat Seite 204.
  2. Sven Felix Kellerhoff: Heimatfront. Der Untergang der heilen Welt - Deutschland im Ersten Weltkrieg. Quadriga, Köln 2014, ISBN 978-3-86995-064-8, Seite 245.