Indigolith

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Indigolith (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2 Plural 1 Plural 2
Nominativ der Indigolith der Indigolith die Indigolithe die Indigolithen
Genitiv des Indigoliths des Indigolithen der Indigolithe der Indigolithen
Dativ dem Indigolith dem Indigolithen den Indigolithen den Indigolithen
Akkusativ den Indigolith den Indigolithen die Indigolithe die Indigolithen
[1] ein Indigolith aus Brasilien

Anmerkung:

Singular 2 gehört zu Plural 2, das heißt, wenn man den Singular 2 verwendet, muss man den Plural 2 verwenden, genauso andersherum sowie bei Singular 1 und Plural 1.

Worttrennung:

In·di·go·lith, Plural 1: In·di·go·li·the, Plural 2: In·di·go·li·then

Aussprache:

IPA: [ɪndiɡoˈliːt], auch: [ɪndiɡoˈlɪt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Indigolith (Info)
Reime: -ɪt, -iːt

Bedeutungen:

[1] eine blaues, seltenes Mineral, welches eine Abart des Turmalins ist

Herkunft:

Ableitung von Indigo mit dem Ableitungsmorphem -lith

Oberbegriffe:

[1] Mineral

Beispiele:

[1] „Turmalin hat viele Varietäten von verschiedener Farbe: Achroit (farblos oder zartgrün), Buergerit (fast schwarz), Dravit (braun bis grünlich und braunschwarz, sehr Mg-reich), Indigolith (blau), Liddicoatit (dunkelbraun), Mohrenkopf (ein Achroit mit schwarzen Enden), Rubellit (rot), Schörl (schwarz), Tsilaisit (dunkelgelb), Uvit (braun), Verdelith (grün), ferner noch vanadium- bzw. chromhaltige Turmaline.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Artikel „Indigolith“ (Weiterleitung)
[1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „Indigolith“ (Wörterbuchnetz), „Indigolith“ (Zeno.org)
[1] Duden online „Indigolith
[1] wissen.de – Wörterbuch „Indigolith
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Indigolith“ auf wissen.de

Quellen:

  1. Lexikon der Geowissenschaften. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2000 auf spektrum.de, „Turmalin