Heiopei

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Heiopei (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Heiopei die Heiopeis
Genitiv des Heiopeis der Heiopeis
Dativ dem Heiopei den Heiopeis
Akkusativ den Heiopei die Heiopeis

Worttrennung:

Hei·o·pei, Plural: Hei·o·peis

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich, abwertend: aufschneiderische, wenig intelligente Person

Beispiele:

[1] „Sobald der gut gelaunte Heiopei den Raum betritt, brennt die Luft.“[1]
[1] „So viel an dieser Stelle zum Thema Eiapopeia und Heidschi Bumbeidschi. Und, logisch, wer kein Heiopei ist, der hat das alles eh schon gewusst.“[2]
[1] „Mit anderen Worten: Liebe Leute in Georgia, seid ihr noch ganz bei Trost, einen solchen Heiopei zu wählen?“[3]
[1] „Ihr erster Gedanke war: «Was ist denn das für ein Heiopei mit seinem Thrombosestrümpfen?»“[4]
[1] „Die Vetternwirtschaft sorgt dafür, dass sich nicht einfach jeder Heiopei mit Geld und einem Businessplan in die Szene einkaufen kann.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Quellen:

  1. Löschmeister Josef Jackels und andere „Traumtypen“. In: Rheinische Post. 4. November 2022, abgerufen am 21. Januar 2023.
  2. Martin Zips: Eiapopeia und Heiopeis. Stilkritik. In: sueddeutsche.de. 25. Oktober 2018, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 21. Januar 2023).
  3. Dirk Hautkapp: Herschel Walker: Ein Stiernacken zum Fremdschämen. Post aus Washington. In: Hamburger Abendblatt Online. 5. Dezember 2022, ISSN 0949-4618 (URL, abgerufen am 21. Januar 2023).
  4. WM-Held Mertesacker: Seine Frau lernte er in der Reha kennen. In: Promiflash. 19. Juni 2018, abgerufen am 21. Januar 2023.
  5. Sara Mclear David Hasert: 7 Dinge, die wir an Kölner Clubs lieben. In: Vice. 22. April 2015, abgerufen am 21. Januar 2023.