Eilzustellung

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Eilzustellung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Eilzustellung

die Eilzustellungen

Genitiv der Eilzustellung

der Eilzustellungen

Dativ der Eilzustellung

den Eilzustellungen

Akkusativ die Eilzustellung

die Eilzustellungen

Worttrennung:

Eil·zu·stel·lung, Plural: Eil·zu·stel·lun·gen

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯lt͡suːˌʃtɛlʊŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Eilzustellung (Info)

Bedeutungen:

[1] Postwesen: bevorzugte Beförderung und Auslieferung von Postgut, Zustellung als Eilsendung

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs eilen und dem Substantiv Zustellung

Oberbegriffe:

[1] Zustellung

Beispiele:

[1] „So scheint es ab März 1941 immer schwieriger geworden zu sein, beispielsweise die Durchführung der Eilzustellung abzusichern, und so kam es dazu, dass zunächst in begrentem Umfang Veränderungen am System der Eilzustellung durchgeführt wurden.“[1]
[1] „Es macht keinen Sinn, dass diese Sendungen Merkmale von Eilzustellung aufweisen und ganz offensichtlich mit einer entsprechenden Nachgebühr belegt worden sind, wenn die Eilzustellung tatsächlich seit dem Jahre 1941 im Reichsgebiet verboten gewesen wäre.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Eilzustellung
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Eilzustellung
[*] canoonet „Eilzustellung
[1] The Free Dictionary „Eilzustellung
[1] Duden online „Eilzustellung

Quellen:

  1. Reinhard Krüger: 1941: Aufhebung des Anspruchs auf Eilzustellung im Deutschen Reich. In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 480, Juni 2017, ISSN 1619-5892, DNB 012758477.
  2. Reinhard Krüger: RP 26 gebraucht, die teuerste Ganzsache des Deutschen Reiches. In: philatelie. Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Nummer 481, Juli 2017, ISSN 1619-5892, Seite Seite 30-33, Zitat Seite 31., DNB 012758477.