Besonnenheit

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Besonnenheit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Besonnenheit

die Besonnenheiten

Genitiv der Besonnenheit

der Besonnenheiten

Dativ der Besonnenheit

den Besonnenheiten

Akkusativ die Besonnenheit

die Besonnenheiten

Worttrennung:

Be·son·nen·heit, Plural: Be·son·nen·hei·ten

Aussprache:

IPA: [bəˈzɔnənhaɪ̯t]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Besonnenheit (Info)

Bedeutungen:

[1] Eigenschaft/Haltung, nichts unüberlegt zu tun

Herkunft:

Ableitung zu besonnen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -heit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Bedachtheit, Überlegtheit, Vorsichtigkeit

Beispiele:

[1] „Sie rieten zur Besonnenheit und forderten die Truppen auf, Soldatenräte zu bilden und deren Anweisungen zu gehorchen.“[1]
[1] „Vor seinem düsteren Hintergrund erzählt dieses Buch vom Mitgefühl und vom Mut, von der Besonnenheit und der Energie zum Handeln, von der Stärke der Schwachen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Besonnenheit
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Besonnenheit
[*] canoonet „Besonnenheit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBesonnenheit
[*] The Free Dictionary „Besonnenheit
[1] Duden online „Besonnenheit

Quellen:

  1. Hans Herbert Grimm: Schlump. Roman. 2. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04609-0, Seite 325. Erstauflage 1928.
  2. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 7. Erstauflage 1988.