Ausländerin

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Ausländerin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Ausländerin

die Ausländerinnen

Genitiv der Ausländerin

der Ausländerinnen

Dativ der Ausländerin

den Ausländerinnen

Akkusativ die Ausländerin

die Ausländerinnen

Worttrennung:

Aus·län·de·rin, Plural: Aus·län·de·rin·nen

Aussprache:

IPA: [ˈaʊ̯sˌlɛndəʀɪn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Ausländerin (Info)

Bedeutungen:

[1] weiblicher Ausländer

Synonyme:

[1] Fremde

Gegenwörter:

[1] Inländerin

Männliche Wortformen:

[1] Ausländer

Beispiele:

[1] So gut wie ihre Aussprache ist, meint man kaum, dass sie Ausländerin ist.
[1] „Auf lange Sicht ist damit zu rechnen, daß ein großer Teil der zugewanderten Ausländerinnen und Ausländer in der deutschen Gesellschaft aufgehen wird, sicher nicht ohne bewußt bewahrte Rückstände des Andersseins, aber keineswegs nur in Äußerlichkeiten ‚eingedeutscht‘.“[1]
[1] „Bei den Respektlosigkeiten, Beleidigungen und Erniedrigungen, die ich mir als Frau und auch als Ausländerin gefallen lassen muss, fällt mir das schon deutlich schwerer.“[2]
[1] „Davor war ich die Türkin, davor die Ausländerin und wieder davor die Arbeitertochter.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Ausländerin
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ausländerin
[1] canoo.net „Ausländerin
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonAusländerin

Quellen:

  1. Hermann Bausinger: Typisch deutsch. Wie deutsch sind die Deutschen? 5. Auflage. Beck, München 2009, Seite 142. ISBN 978-3-406-59978-1.
  2. Tania Kambouri: Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin. 4. Auflage. Piper, München, Berlin, Zürich 2015, ISBN 978-3-492-06024-0, Seite 115.
  3. Hatice Akyün: Verfluchte anatolische Bergziegenkacke oder wie mein Vater sagen würde: Wenn die Wut kommt, geht der Verstand. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04699-1, Seite 60.