tagein tagaus
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[Bearbeiten] tagein tagaus (Deutsch)
[Bearbeiten] Wortverbindung, Redewendung
Alternative Schreibweisen:
- [1] "tagaus tagein"; "tagein, tagaus"; "tagaus, tagein"; "tagein und tagaus"; "tagaus und tagein"
Worttrennung:
- tag·ein tag·aus
Aussprache:
- Hörbeispiele: —
- IPA: [...]
Bedeutungen:
- [1] Ein Vorgang, der sich wiederholend über einen längeren, mehrere Tage umfassenden Zeitraum erstreckt, wird mit dieser Redewendung gekennzeichnet.
Beispiele:
- [1] Mit drolligen Bürstenraupen auf den Hälsen, kopfnickend, traben sie kurzspurig, ohne Ermüdung zu kennen; das Geräusch ihrer kleinen Hufe läutet tagein tagaus auf dem Asphalt, von Schellenrasseln begleitet ... (Willy Seidel, Die magische Laterne des Herrn Zinkeisen, z.n. Projekt Gutenberg)
- [1] Da fiel ihnen beiden ein Trauriges ein; ihr - der Platz am Fenster, an dem sie tagaus tagein nähte; man sah eine häßliche, schwarze Feuermauer von dort und niemals Sonne. (Rainer Maria Rilke, Die Flucht, z.n. Projekt Gutenberg)
- [1] Das ist die Geschichte der seligen Bernadette, zu der Hunderttausende in Lourdes beten. Tagaus, tagein... Aber immer andre. (Kurt Tucholsky, Unter anderem in den Pyrenäen, z.n. Projekt Gutenberg)
- [1] In diesem großen Palast, der eigentlich aus sehr vielen Palästen bestand, lebte auch ein kleiner Zwerg, der Nabu-Kin hieß und die Laute schlug und Witze riß tagaus und tagein.(Paul Scheerbart, Nabu-Kin, z.n. Projekt Gutenberg)
[Bearbeiten] Übersetzungen
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