paradoxal

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[Bearbeiten] paradoxal (Deutsch)

[Bearbeiten] Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
paradoxal paradoxaler am paradoxalsten

Worttrennung:

pa·ra·do·xal Komparativ: pa·ra·do·xa·ler , Superlativ: am pa·ra·do·xals·ten

Bedeutungen:

[1] paradox, widersinnig, gegensätzlich

Herkunft:

griechisch-lateinisch[1]

Beispiele:

[1] Der Geist bewegt, durchdringt alles, affiziert ohne selbst affiziert zu werden, und seine Bewegungen sind paradoxal.[2]
[1] Stets ist sie, die Mystik wie die besagte Primärerfahrung, paradoxal gelagert: Indem der Gläubige seine religiöse Lebenstat selbsttranszendent vollzieht, wird er sich selbst genommen, hört er auf er zu sein und wird doch erst - sei es auch nur momenthaft - er selbst.[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

ein paradoxales Ergebnis = den Erwartungen völlig entgegengesetzt

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] canoo.net „paradoxal
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 6. Auflage. Band 5, Bibliographisches Institut, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1997, ISBN 3-411-04056-4, DNB 950063258

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 6. Auflage. Band 5, Bibliographisches Institut, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1997, ISBN 3-411-04056-4, DNB 950063258
  2. Bertram, Christian: Im Reich der Farben - Zur Farbmalerei Bigina Corradinis
  3. Möde, Erwin: “Sine musica nulla religio”. “Atem, Sprache und Gesang als Medien spiritueller Primärerfahrung”
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