Raubkopie
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[Bearbeiten] Raubkopie (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Raubkopie | die Raubkopien |
| Genitiv | der Raubkopie | der Raubkopien |
| Dativ | der Raubkopie | den Raubkopien |
| Akkusativ | die Raubkopie | die Raubkopien |
Worttrennung:
- Raub·ko·pie, Plural: Raub·ko·pi·en
Aussprache:
- IPA: [...], Plural: [...]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: rechtswidrig hergestellte oder verbreitete Kopie von urheberrechtlich geschützten (meist elektronischen) Medien
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Raub und Kopie
Synonyme:
- [1] Schwarzkopie
Beispiele:
- [1] „Allerdings wurde die Plattform auch dazu genutzt, Raubkopien etwa von Musik, Filmen und Software zu verbreiten.“[1]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Raubkopie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Raubkopie“
- [1] canoo.net „Raubkopie“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Raubkopie“
- [1] The Free Dictionary „Raubkopie“
Quellen:
- ↑ Kim Schmitz unter strengen Auflagen frei. In: Die Welt Kompakt. 23. Februar 2012, Seite 26f