Notname

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[Bearbeiten] Notname (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Notname die Notnamen
Genitiv des Notnamens der Notnamen
Dativ dem Notnamen den Notnamen
Akkusativ den Notnamen die Notnamen

Worttrennung:

Not·na·me, Plural: Not·na·men

Aussprache:

IPA: [ˈnoːtˌnaːmə], Plural: [ˈnoːtˌnaːmən]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Kunstwissenschaft: Bezeichnung für die Künstler bestimmter Werke, deren Identität unbekannt ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus Not und Name

Synonyme:

[1] Behelfsname

Oberbegriffe:

[1] Name

Beispiele:

[1] „Diesem Ordnungsprinzip kann mit dem Behelf der sogenannten Notnamen auch bei jener Mehrheit der bildkünstlerischen Werke genüge getan werden, die nicht mehr mit den bürgerlichen Namen ihrer einstigen Hersteller verknüpft sind.“[1]
[1] „Notnamen müssen helfen, Werkkomplexe zu bündeln.“[2]

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Notname
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Notname
[*] canoo.net „Notname
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonNotname

Quellen:

  1. Stephan Kemperdick: Von der Hand zum Genie - Zuschreibungen und das Manko der Notnamen. Universität Heidelberg, Institut für europäische Kunstgeschichte, 1.7.2009. Zugriff 20.1.12.
  2. BETTINA ERCHE: Notnamen müssen helfen. In: Frankfurter Allgemeine. Feuilleton. 27.04.2003. Zugriff 20.1.12.
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