Gage

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Inhaltsverzeichnis

Gage (Deutsch) [Bearbeiten]

Substantiv, f [Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ die Gage die Gagen
Genitiv der Gage der Gagen
Dativ der Gage den Gagen
Akkusativ die Gage die Gagen

Worttrennung:

Ga·ge, Plural: Ga·gen

Aussprache:

IPA: [ˈɡaːʒə], Plural: [ˈɡaːʒn̩]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -aːʒə

Bedeutungen:

[1] Vergütung, die Künstler erhalten

Herkunft:

[1] von französisch gage → fr

Sinnverwandte Wörter:

[1] Honorar

Oberbegriffe:

[1] Bezahlung, Entgelt, Verdienst, Vergütung

Beispiele:

[1] Die Schauspieler spendeten ihre Gage an diesem Abend für einen wohltätigen Zweck.

Wortbildungen:

[1] engagieren, Gagist

Übersetzungen [Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Gage
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gage
[1] canoo.net „Gage
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGage
[1] The Free Dictionary „Gage


Substantiv, m [Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ der Gage die Gagen
Genitiv des Gagen der Gagen
Dativ dem Gagen den Gagen
Akkusativ den Gagen die Gagen

Alternative Schreibweisen:

häufig entsprechend der Aussprache als Gog oder Gôg verschriftlicht.

Worttrennung:

Ga·ge, Plural: Ga·gen

Aussprache:

IPA: [ɡɔːɡ], Plural: [ˈɡɔːɡə]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -aːʒə

Bedeutungen:

[1] schwäbisch, vor allem in Tübingen: Tübinger Winzer

Herkunft:

[1] unklar

Synonyme:

[1] Raupe, Wengerter, Winzer

Oberbegriffe:

[1] Tübinger

Beispiele:

[1] Über die Tübinger Gagen kursieren viele Witze.

Wortbildungen:

[1] Gagerei, Gagenwitz

Übersetzungen [Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Gôg
[1] Hermann Fischer, Wilhelm Pfleiderer: Schwäbisches Wörterbuch. In 6 Bänden. Laupp, Tübingen 1904–1936, DNB 560474512: „Gage“ Band 3, Seite 16

Ähnliche Wörter:

Gag, Gaze