Augeninnendruck
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[Bearbeiten] Augeninnendruck (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m (kein Plural)
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Augeninnendruck |
|
| Genitiv | des Augeninnendruck(e)s |
|
| Dativ | dem Augeninnendruck |
|
| Akkusativ | den Augeninnendruck |
|
Silbentrennung:
- Au·gen·in·nen·druck, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˌaʊ̯ɡənˈʔɪnənˌdʀʊk][1]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Medizin: Der Augeninnendruck hat eine wichtige Bedeutung für das Auge. Er hält die Aderhaut an der Lederhaut fest. Auch die Netzhaut wird mit Hilfe des Augeninnendrucks am Glaskörper gehalten. Ist der Augeninnendruck zu niedrig, kann sich die Netzhaut ablösen. Kann das Kammerwasser nicht mehr ausreichend abfließen und staut sich, erhöht sich der Augendruck über normale Werte hinaus. Ein solcher zu hoher Druck kann den Sehnerv schädigen, so dass es zu Gesichtsfeldausfällen kommt. Ein erhöhter Augeninnendruck ist eine krankhafte Erscheinung und wird in der Medizin als "Glaukom" (Grüner Star) bezeichnet.
- [2]
Abkürzungen:
Herkunft:
- [1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Auge, dem Fugenelement -n und Innendruck
Synonyme:
- [1]
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Druck
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1]
Redewendungen:
Charakteristische Wortkombinationen:
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Augeninnendruck“
- [1] canoo.net „Augeninnendruck“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Augeninnendruck“
Quellen:
- ↑ Akzentuierung in Anlehnung an: Wahrig, Deutsches Wörterbuch. Hrsg. von Renate Wahrig-Burfeind. Bertelsmann Lexikon Institut, Gütersloh/ München 2008. ISBN 978-3-577-10241-4
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