Verbrechensopfer

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Verbrechensopfer (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Verbrechensopfer

die Verbrechensopfer

Genitiv des Verbrechensopfers

der Verbrechensopfer

Dativ dem Verbrechensopfer

den Verbrechensopfern

Akkusativ das Verbrechensopfer

die Verbrechensopfer

Worttrennung:

Ver·bre·chens·op·fer, Plural: Ver·bre·chens·op·fer

Aussprache:

IPA: [fɛɐ̯ˈbʁɛçn̩sˌʔɔp͡fɐ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] jemand, der Opfer eines Verbrechens wurde

Herkunft:

[1] Determinativkompositum aus dem Substantiv Verbrechen, dem Fugenlaut -s und dem Substantiv Opfer

Gegenwörter:

[1] Verbrecher

Oberbegriffe:

[1] Opfer

Unterbegriffe:

[1] Betrugsopfer, Entführungsopfer, Mordopfer, Vergewaltigungsopfer

Beispiele:

[1] „Verbrechensopfer bekommen künftig mehr staatliche Hilfe.“[1]
[1] „Ermittler haben in Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss den Sarg mit der Leiche eines Verbrechensopfers ausgraben lassen, um darin nach der Tatwaffe zu suchen.“[2]
[1] „Schädler, der ehemalige Bundesanwalt, setzt sich als Anwalt für Verbrechensopfer ein und nutzt das Internet, um für sie Forderungen durchzusetzen.“[3]

Wortbildungen:

Verbrechensopfergesetz

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verbrechensopfer
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonVerbrechensopfer
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Verbrechensopfer

Quellen:

  1. Nationalrat: Mehr Entschädigung für Verbrechensopfer. In: Heute Online. 21. März 2013 (URL, abgerufen am 6. März 2018).
  2. http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/verbrechensopfer-exhumiert-tatwaffe-im-sarg-gesucht,15184900,26313974.html
  3. Martin Knobbe: Die lange Jagd nach dem Mörder. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 1, 2016, Seite 44-48, Zitat: Seite 45.