Septime

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Septime (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Septime

die Septimen

Genitiv der Septime

der Septimen

Dativ der Septime

den Septimen

Akkusativ die Septime

die Septimen

Worttrennung:
Sep·ti·me, Plural: Sep·ti·men

Aussprache:
IPA: [zɛpˈtiːmə]
Hörbeispiele:
Reime: -iːmə

Bedeutungen:
[1] Musik: „siebenter Ton der diatonischen Tonleiter“[1]
[2] Musik: „Intervall von sieben Tönen“[2]

Herkunft:
von mittellateinisch septima (vox) → la „siebter Ton“ entlehnt[3]

Synonyme:
[2] Sept, Septe, Septim

Oberbegriffe:
[2] Intervall

Beispiele:
[2] „Die verminderten Terzen, die kleinen Septimen verschleifen sich über das Baumwollfeld bis zum Farmhaus hin.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[2] Wikipedia-Artikel „Septime
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Septime
[*] canoonet „Septime
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSeptime
[1, 2] The Free Dictionary „Septime
[1, 2] Duden online „Septime

Quellen:

  1. Renate Wahrig-Burfeind (Herausgeber): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. 9. Auflage. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh/München 2011, ISBN 978-3-577-07595-4, Stichwort: Septime.
  2. Renate Wahrig-Burfeind (Herausgeber): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. 9. Auflage. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh/München 2011, ISBN 978-3-577-07595-4, Stichwort: Septime.
  3. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Septime“.
  4. Alfred Andersch: Winterspelt. Roman. Diogenes, Zürich 1974, ISBN 3-257-01518-6, Seite 407.