Sasak

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Sasak (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (das) Sasak
Genitiv (des Sasak)
(des Sasaks)
Sasaks
Dativ (dem) Sasak
Akkusativ (das) Sasak

Worttrennung:

Sa·sak, kein Plural

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Sprache des gleichnamigen Volks auf der indonesischen Insel Lombok; sie ist mit dem Balinesischen verwandt

Abkürzungen:

[1] ISO 639-3: sas

Oberbegriffe:

[1] malayo-polynesische Sprache

Beispiele:

[1] „Nach einer üblichen Klassifizierung werden fünf regionale Dialekte des Sasak unterschieden: menó-mené, ngenó-ngené, meriyak-meriku, kutó-kuté und ngettó-ngetté.“[1]
[1] „Aus jener Zeit stammen einige Sasak-Dörfer bei Amlapura und die Musiktradition des Cekepung, einer Art gesungenes Gamelan, bei dem die Sänger abwechselnd Verse auf Sasak und auf Balinesisch vortragen.“[2]
[1] „So heißt beispielsweise ein bestimmter Baum im Sasak ›sana‹, im Malai ›kaju sěna‹, im Minangkabau ›lansano‹ und im Bali ›ansana‹.“[3]
[1] „Im Sasak und Lombok (Südsee) ist es allgemeine Regel, daß der weiche Absatz das einfache Verb, der harte das […]“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Sasak
[1] „Sprachenalmanach: Zahlen und Fakten zu allen Sprachen der Welt“, Seite 289, Harald Haarmann, Campus Verlag, 2002

Quellen:

  1. Wikipedia-Artikel „Sasak
  2. „Bali: Reise-Handbuch ; [Tipps für individuelle Entdecker ; mit Reisekarte zum Herausnehmen“, Seite 593, Alexander Nadler, Iwanowski´s Reisebuchverlag, 2006] ISBN 3933041023
  3. „Afrika und Übersee“, Band 35, Seite 163, Joachim-Jungius-Gesellschaft der, Institut für Afrikanistik und Ät, D. Reimer, 1950
  4. „Allgemeine und angewandte Phonetik“, Seite 51, Otto von Essen, Akademie-Verlag, 1979

Ähnliche Wörter:

sasanka, Saskia, Seesack