Nonilliarde

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Nonilliarde (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Nonilliarde

die Nonilliarden

Genitiv der Nonilliarde

der Nonilliarden

Dativ der Nonilliarde

den Nonilliarden

Akkusativ die Nonilliarde

die Nonilliarden

Worttrennung:

No·nil·li·ar·de, Plural: No·nil·li·ar·den

Aussprache:

IPA: [ˌnonɪˈli̯aʁdə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] die Zahl 1057, eine Eins mit 57 Nullen

Beispiele:

[1] „Der Großmeister Kortschnoi hat einmal ausgerechnet, daß eine durchschnittliche Partie von 45 Zügen eine Nonilliarde möglicher Varianten hätte.“[1]
[1] „Schon einmal von Oktilliarden, Sexdezilliarden oder gar Nonilliarden gehört? Während der Weltmeisterschaft im Kopfrechnen im hessischen Gießen zeigt Rüdiger Gamm, was das heißt: Innerhalb kürzester Zeit ermittelt der 35-Jährige die hundertste Potenz einer zweistelligen Zahl.“[2]
[1] „Jonglieren mit Nonilliarden und Oktilliarden — Zahlen, die selbst der Duden nicht kennt.“[3]
[1] „Zum Vergleich:
Die Anzahl aller Atome in der Sonne beträgt ungefähr 1 Nonilliarde.[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Zahlennamen#Billion, Billiarde und darüber hinaus
[1] Steffen Kubitscheck: Das neue Lexikon der Zahlen, Ziffern, Nummern für Alltag, Freizeit, Schule und Beruf. 1. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-8482-0956-9, Seite 192 (Google Books).

Quellen:

  1. Uwe Prieser: Schach – ist das Sport? In: Die Zeit. Nummer 49, 27. November 1987, ISSN 0044-2070, Seite 100 (DIE ZEIT-Archiv, abgerufen am 29. Juni 2016).
  2. Rechnen mit Bildern im Kopf. Weltmeisterschaft im Kopfrechnen versetzt Besucher in Gießen in Staunen. In: Lausitzer Rundschau. 6. November 2006.
  3. Kopfrechner spielen mit Nonilliarden. Engländer Robert Fountain wird in Gießen zum zweiten Mal Weltmeister. Superhirne stöhnen über Zahlenflut. In: Frankfurter Rundschau. 6. November 2006, ISSN 0940-6980, Seite 40 (Ausgabe Frankfurt am Main).
  4. Petra Roschitz: Die Media-Analyse – Kontinuität und Entwicklung. In: Verband der Marktforscher Österreichs (VMÖ), unter der Redaktion von Lieselotte Stalzer, Christian Führer, Nora Sells (Herausgeber): Handbuch der Marktforschung. 2. Auflage. facultas.wuv, Wien 2007, ISBN 978-3-7089-0145-9, Seite 247 (Zitiert nach Google Books).