Mundartsprecher

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Mundartsprecher (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Mundartsprecher

die Mundartsprecher

Genitiv des Mundartsprechers

der Mundartsprecher

Dativ dem Mundartsprecher

den Mundartsprechern

Akkusativ den Mundartsprecher

die Mundartsprecher

Worttrennung:

Mund·art·spre·cher, Plural: Mund·art·spre·cher

Aussprache:

IPA: [ˈmʊntʔaːɐ̯tˌʃpʁɛçɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Mundartsprecher (Info)

Bedeutungen:

[1] Person, die eine Mundart beherrscht und spricht

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Mundart und Sprecher

Synonyme:

[1] Dialektsprecher

Weibliche Wortformen:

[1] Mundartsprecherin

Beispiele:

[1] „Bei den Mundartsprechern überwiegen heute noch die Bauern, Fischer, Arbeiter und Handwerker.“[1]
[1] „Mundartsprecher verwenden vorwiegend Hauptsätze.“[2]
[1] „Der Kontakt zu Mundartsprechern ist aber für die vorliegende Arbeit von besonderer Bedeutung.“[3]
[1] „Kompetente Mundartsprecher weisen immer wieder darauf hin, daß kaum zwei Ortsdialekte benachbarter Dörfer in allen Aspekten übereinstimmen (…).“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mundartsprecher
[*] canoo.net „Mundartsprecher
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMundartsprecher
[1] Duden online „Mundartsprecher

Quellen:

  1. Renate Herrmann-Winter: Mecklenburgisch-vorpommersches Niederdeutsch. In: Konturen. Magazin für Sprache, Literatur und Landschaft. Nummer Heft 2, 1993, Seite 35-37, Zitat Seite 35.
  2. Robert Sedlaczek: Da geht mir das Geimpfte auf. In: Wiener Zeitung. 7. Oktober 2015, abgerufen am 4. März 2016.
  3. Martina Šiffalovičová: Karpatendeutsche Phraseologie. Universität Bielefeld, April 2008, abgerufen am 4. März 2016.
  4. Heinrich J. Dingeldein: Deutsch in Deutschland. In: Konturen. Magazin für Sprache, Literatur und Landschaft. Nummer Heft 1, 1992, Seite 29-33, Zitat Seite 31.