Grubenunglück

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Grubenunglück (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Grubenunglück

die Grubenunglücke

Genitiv des Grubenunglücks
des Grubenunglückes

der Grubenunglücke

Dativ dem Grubenunglück

den Grubenunglücken

Akkusativ das Grubenunglück

die Grubenunglücke

Worttrennung:
Gru·ben·un·glück, Plural: Gru·ben·un·glü·cke

Aussprache:
IPA: [ˈɡʁuːbn̩ˌʔʊnɡlʏk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Grubenunglück (Info)

Bedeutungen:
[1] tragisches und folgenschweres Ereignis in einer Grube[2] (Bergwerk)

Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Grube und Unglück sowie dem Fugenelement -n

Synonyme:
[1] Bergwerksunglück, Minenunglück

Oberbegriffe:
[1] Unglück

Beispiele:
[1] „Neue Eskalation der Gewalt zwischen Protestierenden und der türkischen Polizei: Die Beamten feuerten mit Tränengas auf etwa 10.000 Menschen, die in Soma - dem Ort des Grubenunglücks - die Absetzung der türkischen Regierung gefordert hatten.“[1]
[1] „Das Grubenunglück in der türkischen Stadt Soma ist mir sehr nahgegangen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Grubenunglück
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Grubenunglück
[1] canoonet „Grubenunglück
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGrubenunglück
[1] The Free Dictionary „Grubenunglück
[1] Duden online „Grubenunglück
[1] wissen.de – Wörterbuch „Grubenunglück
[1] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Grubenunglück

Quellen:

  1. Gruben-Tragödie in der Türkei. In: FOCUS Online. ISSN 0943-7576 (URL, abgerufen am 17. Mai 2014).
  2. Hatice Akyün: Verfluchte anatolische Bergziegenkacke oder wie mein Vater sagen würde: Wenn die Wut kommt, geht der Verstand. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04699-1, Seite 215.