Gravur

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Gravur (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Gravur die Gravuren
Genitiv der Gravur der Gravuren
Dativ der Gravur den Gravuren
Akkusativ die Gravur die Gravuren

Worttrennung:

Gra·vur, Plural: Gra·vu·ren

Aussprache:

IPA: [ɡʁaˈvuːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gravur (Info)
Reime: -uːɐ̯

Bedeutungen:

[1] durch Ausschneiden/Ausstechen aus einem harten Material hergestellte Verzierung (Bild oder Schrift)

Herkunft:

im 19. Jahrhundert latinisierte Form zu Gravüre[1]

Synonyme:

[1] Gravierung, Gravüre

Oberbegriffe:

[1] Verzierung, Ornament

Unterbegriffe:

[1] Steingravur

Beispiele:

[1] „Mit einem angefeuchteten Papier wieder aus den Vertiefungen herausgezogen, ergab die Farbe ein seitenverkehrtes Abbild der Gravur.“[2]
[1] „Zwar wurde die Qualität von Gravur zu Gravur etwas besser, aber Pablo Emilio Coni war mit dem Resultat alles andere als zufrieden.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Gravur
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gravur
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGravur
[1] The Free Dictionary „Gravur
[1] wissen.de – Wörterbuch „Gravur
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Gravur“ auf wissen.de
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Gravur
[1] Duden online „Gravur
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 717.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Seite 395.

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „gravieren“.
  2. Deutsche Post (Herausgeber): Druckverfahren deutscher Briefmarken. ohne Verlagsangabe, ohne Ortsangabe 2011, Seite 12.
  3. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 25f. Norwegisches Original 2016.