Dodekaeder

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Dodekaeder (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, m[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2 Plural
Nominativ das Dodekaeder der Dodekaeder die Dodekaeder
Genitiv des Dodekaeders des Dodekaeders der Dodekaeder
Dativ dem Dodekaeder dem Dodekaeder den Dodekaedern
Akkusativ das Dodekaeder den Dodekaeder die Dodekaeder
[1] regelmäßiges Dodekaeder

Worttrennung:

Do·de·ka·eder, Plural: Do·de·ka·eder

Aussprache:

IPA: [ˌdodekaˈʔeːdɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Dodekaeder (Info)
Reime: -eːdɐ

Bedeutungen:

[1] Geometrie: Körper mit zwölf Seitenflächen
[a] kurz: regelmäßiges Pentagondodekaeder; Körper, der von zwölf gleichseitigen Fünfecken begrenzt wird

Synonyme:

[1a] Pentagondodekaeder

Oberbegriffe:

[1] Polyeder
[1a] platonischer Körper

Beispiele:

[1] Die Lehrerin trug ihren Schülern auf, das Netz eines Dodekaeders zu zeichnen.
[1a] Das Dodekaeder ist dual zum regelmäßigen Ikosaeder.
[1a] „Der Dodekaeder nimmt also in der Kosmogonie Platons die Rolle der entstandenen Gestalt des vollendeten Einen ein.“[1]
[1a] „Jede der Pyramiden besitzt, wie der Dodekaeder selbst, eine regelmäßige Form.“[2]
[1a] „Es folgt also, daß es insgesamt 20 · 3 = 60 Operationen inklusive der identischen gibt, die den Dodekaeder in Deckungsgleichheit mit sich selbst überführen.“[3]
[1a] „Das Messsignal wurde über eine externe Soundkarte vom Notebook zum Verstärker geschickt und über den Dodekaeder in den Raum abgestrahlt.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Dodekaeder
[1] Duden online „Dodekaeder
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Dodekaeder
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonDodekaeder“ – hier auch maskulinus Genus
[1] The Free Dictionary „Dodekaeder
[*] canoo.net „Dodekaeder

Quellen:

  1. Christoph Ziermann: Platons negative Dialektik. Königshausen & Neumann, 2004, Seite 239 (Zitiert nach Google Books)
  2. Karsten Kirchgessner, Marco Schreck: Vektor- und Matrizenrechnung für Dummies. Wiley-VCH, 2013, Seite 164 (Zitiert nach Google Books)
  3. Walter Ledermann: Einführung in die Gruppentheorie. Springer, 2013, Seite 132 (Zitiert nach Google Books)
  4. Hartwig Klammer und Maria Fellner: Raum und Offene Jugendarbeit. LIT, Münster 2014, Seite 145 (Zitiert nach Google Books)