Dampfboot

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Dampfboot (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Dampfboot

die Dampfboote

Genitiv des Dampfbootes
des Dampfboots

der Dampfboote

Dativ dem Dampfboot
dem Dampfboote

den Dampfbooten

Akkusativ das Dampfboot

die Dampfboote

Worttrennung:

Dampf·boot, Plural: Dampf·boo·te

Aussprache:

IPA: [ˈdamp͡fˌboːt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Dampfboot (Info)
Reime: -amp͡fboːt

Bedeutungen:

[1] Boot, das von einer Dampfmaschine angetrieben wird

Herkunft:

Determinativkompositum aus Dampf und Boot

Oberbegriffe:

[1] Boot/Dampfschiff

Beispiele:

[1] „Ab den 1850er Jahren erledigte ein Dampfboot die Überfahrt von Kastel nach Mainz.“[1]
[1] „Ein, zwei bescheidene Dampfboote bilden den ganzen Verkehr eines Tages.“[2]
[1] „Sein altersschwaches Dampfboot lag fest vertäut im Hafen, die vier Negerjungs waren bei ihren Frauen und Kindern, und die drei fiebergeschüttelten Iren betranken sich wahrscheinlich irgendwo.“[3]
[1] „Da erscheint wie aus dem Nichts ein großes Dampfboot, das unaufhaltsam auf den kleinen Kahn zuhält.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Dampfboot
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Dampfboot
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalDampfboot
[1] The Free Dictionary „Dampfboot
[1] Duden online „Dampfboot

Quellen:

  1. Peri Terbuyken: Gott, Das Rheinland und die Welt im 19. Jahrhundert. In: Monika Grübel, Peter Honnen (Herausgeber): Jiddisch im Rheinland. Klartext, Essen 2013, ISBN 978-3-8375-0886-4, Seite 63-83, Zitat Seite 70.
  2. Rudolf G. Binding: Moselfahrt aus Liebeskummer. Novelle einer Landschaft. Bertelsmann Lesering, ohne Ortsangabe, ohne Jahresangabe, Seite 72. Erstveröffentlichung 1932.
  3. Alex Capus: Eine Frage der Zeit. Roman. 15. (1. Auflage 2009) Auflage. btb Verlag, München 2015, ISBN 978-3-442-73911-0, Seite 72.
  4. Ulrich Meyer-Doerpinghaus: Am Zauberfluss. Szenen aus der rheinischen Romantik. zu Klampen, Springe 2015, ISBN 978-3-86674-514-8, Zitat Seite 187.