Apfelmännchen

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Apfelmännchen (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Apfelmännchen

die Apfelmännchen

Genitiv des Apfelmännchens

der Apfelmännchen

Dativ dem Apfelmännchen

den Apfelmännchen

Akkusativ das Apfelmännchen

die Apfelmännchen

Worttrennung:

Ap·fel·männ·chen, Plural: Ap·fel·männ·chen

Aussprache:

IPA: [ˈap͡fl̩ˌmɛnçən]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich: Mandelbrotmenge

Synonyme:

[1] Mandelbrotmenge

Oberbegriffe:

[1] Fraktal

Beispiele:

[1] „Man kann mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass das Wort "Fraktal" und die unzähligen Bilder vom Apfelmännchen und seinen Verwandten nie das große Publikum erreicht hätten, wenn nicht Benoît Mandelbrot sich so unermüdlich für ihre Popularisierung eingesetzt hätte.“[1]
[1] „Er hat die kompliziert polyfone Jodel- und Trommelmusik der Pygmäen studiert und sich für die Apfelmännchen der fraktalen Geometrie begeistert, […]“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Apfelmännchen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Apfelmännchen
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalApfelmännchen
[1] The Free Dictionary „Apfelmännchen

Quellen:

  1. Christoph Pöppe: Nachruf auf Benoît Mandelbrot. In: Spektrum der Wissenschaft Online. 19. Oktober 2010, ISSN 0170-2971 (URL, abgerufen am 27. August 2013).
  2. Claus Spahn: Die Fantasie im spitzen Bleistift. In Wien ist der Jahrhundertkomponist György Ligeti gestorben – ein Nachruf. In: Zeit Online. 13. Juni 2006, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 27. August 2013).