Äpfelein

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Äpfelein (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Äpfelein

die Äpfelein

Genitiv des Äpfeleins

der Äpfelein

Dativ dem Äpfelein

den Äpfelein

Akkusativ das Äpfelein

die Äpfelein

Nebenformen:

Äpflein

Worttrennung:

Äp·fe·lein, Plural: Äp·fe·lein

Aussprache:

IPA: [ˈɛp͡fəˌlaɪ̯n]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Äpfelein (Info)

Bedeutungen:

[1] veraltet, dichterisch: eine kleine Frucht des Apfelbaums, ein kleiner Apfel

Herkunft:

Diminutiv (Verkleinerungsform) von Apfel mit dem Suffix -lein (und der Umwandlung von a zum ä)

Synonyme:

[1] Äpfelchen

Beispiele:

[1] „»Wenn Jemand (also nicht die Mutter) dem Kindlein ein Äpfelein bot, so war es sein bester Tag.«“[1]
[1] „Du hast mich geheget, ach, mein Mütterlein, wie ein rotwangiges, blankes Äpfelein.“[2]
[1] „Es liegt ein schönes, kugelrundes Äpfelein auf dem Küchentisch.“[3]
[1] „Adam, liebster Adam mein, nimm hin dieses Äpfelein.“[4]
[1] „»Nicht weit von dem nürnbergischen Städtlein Grävenberg und auch in der Vorstadt desselben stehen etliche Bäume, welche (…) in der Christnacht nach dem alten Kalender gerechnet nicht allein blühen, sondern auch als bald darauf kleine Äpfelein tragen«, schrieb der Theologe Johann Michael Dilherr im Jahr 1663.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

Quellen:

  1. Pädagogium. 4, J. Klinkhardt, 1882, Seite 182
  2. Franz Carl Weiskopf, ‎Grete Weiskopf, ‎Stephan Hermlin: Gedichte und Nachdichtungen. Dietz, 1960, Seite 67
  3. Martha Beck: Ihr Kinder heraus. Staatlicher Lehrmittelverlag, 1960
  4. Rudolf Hartmann: Das deutsche Volksschauspiel in der schwäbischen Türkei. Elwert, 1974, ISBN 3770805127, Seite 108
  5. Als die Christnachtäpfel blühten. In: nordbayern.de. 23. Dezember 2011, abgerufen am 18. Juli 2018.