frönen
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frönen (Deutsch) [Bearbeiten]
Verb [Bearbeiten]
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | fröne |
| du | frönst | |
| er, sie, es | frönt | |
| Präteritum | ich | frönte |
| Partizip II | gefrönt | |
| Konjunktiv II | ich | frönte |
| Imperativ | Singular | fröne! |
| Plural | frönt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: frönen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- frö·nen, Präteritum: frön·te, Partizip II: ge·frönt
Aussprache:
- IPA: [ˈfʀøːnən], [ˈfʀøːnn̩], Präteritum: [ˈfʀøːntə], Partizip II: [ɡəˈfʀøːnt]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -øːnən
Bedeutungen:
- [1] sich ausgiebig einer Beschäftigung hingeben; etwas gern und ausdauernd machen
Herkunft:
- Das Verb ist mit Fron verwandt und setzt althochdeutsch fronen, mittelhochdeutsch vronen „dienen“ fort.[1]
Gegenwörter:
- [1] vernachlässigen
Beispiele:
- [1] Er frönt mal wieder seinem Hobby und ist für nichts anderes ansprechbar.
- [1] Ich fröne meiner Leidenschaft, Einträge für seltene Wörter im Wikiwörterbuch zu erstellen.
- [1] Sie frönt wieder ihrer Trunksucht.
- [1] Er frönte gestern Abend dem Rausch.
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „frönen“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „frönen“
- [1] canoo.net „frönen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „frönen“
Quellen:
- ↑ Duden. Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 2001. ISBN 3-411-04073-4
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